Auch wenn sie manchmal nichts als das weiße Rauschen zwischen den Fugen der mit Beton ausgegossenen Stadt zu sein scheint, ist die Natur für mich so viel mehr, als der ungeliebte Stiefbruder des postmodernen Lebens. Wir atmen sie vielmehr zwischen jedem Herzschlag, sie durchwächst alles scheinbar Künstliche, sodass es selbst an den unscheinbarsten Orten überall kreucht und fleucht. Wir müssen sie nicht suchen, wenn wir uns als untrennbarer Teil ihrer verstehen. Diese Bilder sind Ergebnisse meiner Meditation hinter der Kamera, auf der Suche nach der Natur, die in uns, um uns, mit uns lebt. Überall.